Feuerwehrsportler des Jahres


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Preisträger 2012

Die Preisträger des Jahres


Sportlerin des Jahres 2012



Kirsten Seide
(Brandenburg)

Kirsten erblickte 1989 das Licht der Welt und ist seit ihrem 10. Lebensjahr Mitglied der Jugendfeuerwehr Gehren. Ihre ersten Erfolge erzielte sie bereits mit der Jugendfeuerwehr, so wurde sie Landesmeisterin in den Pokaldisziplinen der Jugendfeuerwehr Brandenburg in den Jahren 2002, 2004 und 2006. Kirsten war die erste Frau der Feuerwehr Gehren, welche am 100m Hindernislauf teilnahm und motivierte später weitere Feuerwehrfrauen für diese Sportart. Bereits mit 15 Jahren wurde sie erstmals Kreismeisterin auf der 100m Hindernisbahn. 2008 nahm sie an der Deutschen Meisterschaft in Böblingen teil und reiste ein Jahr später zur Feuerwehrolympiade nach Ostrava. Seit 2011 ist Kirsten Mitglied im Leichtathletikkurs an der Uni Potsdam. Durch intensives Athletik- und Techniktraining konnte sie ihre Bestzeit innerhalb eines Jahres um 1,2 sek. auf 19,50 sek. verbessern.

ihre Erfolge beim 100m Hindernislaus

sechsfache Kreismeisterin
4. Platz bei der Landesmeisterschaft 2007
8. Platz bei der Landesmeisterschaft 2009
5. Platz bei der Landesmeisterschaft 2011
9. Platz beim Hallenwettkampf in Halle/Saale 2012
zwei 5. Plätze bei Deutschlandcups 2012
6. Platz bei der Deutschen Meisterschaft 2011

Sportler des Jahres 2012

Tom Gehlert
(Thüringen)

Nach dem Tom im letzten Jahr schon zum Feuerwehrsportler des Jahres gewählt wurde, hatte er auch in diesem Jahr die meisten Fans. Somit konnte er seinen Titel souverän verteidigen. Er hat auch sportlich einiges für seine Beliebtheit getan, so wurde er unter anderem Deutscher Meister 2012 im Hakenleitersteigen und deutscher Vize-Meister 2012 im Zweikampf. Außerdem belegte er den zweiten Platz in der Gesamtwertung des Deutschland-Cups 2012 im Hakenleitersteigen und nahm an der Weltmeisterschaft in Antalya 2012 teil. Dort war er der schnellste deutsche Leitersteiger.

Frauenteam des Jahres 2012


Feuerwehr Gehren
(Brandenburg)

Bereits vor der politischen Wende gab es in Gehren engarierte und erfolgreiche Feuerwehrfrauen. Glücklicherweise ist diese Tradition auch in Gehren nicht verloren gegangen und die Frauenwehr aus Gehren konnte viele Erfolge bis auf Landesebene erringen. Das jetzige Team besteht komplett aus eigenem Nachwuchs, da sie alle bereits Mitglieder in der Jugendfeuerwehr Gehren waren. Seit 2009 nehmen die "Mädels" als Team Gehren am Deutschland-Cup teil. Bereits 2008 nahmen drei Frauen an der Deutschen Meisterschaft in Böblingen teil. Ein Jahr später entsandte sie erneut drei Teammitglieder zur Feuerwehrolympiade nach Ostrava. Im letzten Jahr schließlich nahm die Feuerwehr Gehren erstmals als komplettes Frauenteam an Deutschen Meisterschaften teil.

einige der größten Erfolge:
Landesmeister Löschangriff 2009
Siegerinnen Gesamtwertung des Brandenburg-Cup 2010 und 2011 (2.Platz 2009 und 2012)
Kreismeister in allen vier Disziplinen 2010, 2011 und 2012
Vize-Landesmeister Löschangriff 2011 & Gruppenstafette 2011
Landesmeister 100m Hindernislauf - Mannschaftswertung & 4x100m Feuerwehrhindernisstaffel
Siegerinnen beim Supercup 2012


Männerteam des Jahres 2012


Feuerwehrsport-Team Willmersdorf-Stöbritz
(Brandenburg)

Das Feuerwehrsport-Team Willmersdorf-Stöbritz wurde im Jahr 1996 gegründet und besteht derzeit aus 18 Kameraden. Seit der Gründung nimmt das Team regelmäßig an Wettbewerben in der Disziplin Löschangriff-nass teil. Ihr erster ganz großer Erfolg war der Landesmeistertitel im Jahr 2009. Ab diesem Tag hat sich die Mannschaft zu einer der führenden in Brandenburg entwickelt. Aber auch in anderen Bundesländern wird der Name Willmersdorf-Stöbritz mit Topleistungen im Löschangriff in Verbindung gebracht.

weitere große Erfolge sind:

Vize-Landesmeister 2011
1. Platz beim Vattenfall-Pokal 2010
2. Platz in der Gesamtwertung des Brandenburg-Cup 2011
3. Platz Supercup 2012
1. Platz in der Gesamtwertung des Brandenburger 4-Bahnenpokal 2012
Bestzeiten: 22,87 s. mit einer TGL-Pumpe / 20,85 s. mit einer ZL1500


Ehrenpreis 2012



Hartmut Bastisch

Die Jury war sich auch in diesem Jahr sehr schnell einig und hat sicher im Interesse fast aller Feuerwehrsportler und Fans des Feuerwehrsports mit Hartmut Bastisch die richtige Entscheidung getroffen. "Wer wenn nicht Hartmut hat solch einen Preis verdient" hörte man nach der Übergabe des Ehrenpreises. Hartmut Bastisch hat sehr viel für den deutschen Feuerwehrsport geleistet und leistet dies immer noch. Eine Weltmeisterschaft in Cottbus wäre sicher ohne ihn nicht vorstellbar gewesen. Dies ist sicher eine seiner größten Leistungen neben den vielen anderen Aktivitäten als Trainer der "Nationalmannschaft", als Mitglied im Fachbereich Wettbewerbe des Deutschen Feuerwehrverbandes, als Wettkampfleiter für die Feuerwehrsportwettkämpfe im DFV und in der CTIF um nur einige seiner vielen Funktionen zu nennen. Die Idee zur Wahl der Feuerwehrsportler des Jahres hat auch er mit ins Leben gerufen und unterstützt diese auch weiterhin. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und hoffen noch viele Jahre auf ihn und seine Erfahrung zählen zu können, vorallem in Bezug auf die Bewerbung um die Feuerwehrolympiade 2017 in Cottbus.


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